Den Adventskalender vergessen


Ist Euch das als Kind mal passiert? Habt Ihr einen Kalender gehabt und den dann vergessen? Nein oder?

Und heute - habt Ihr da noch einen Kalender?

Warum auch!?

Der Advent als Warten - eine definierter Zeitabschnitt, der mal anders als der sonstige Alltag ablaufen soll - geht das?

Advent als Ankunft und Fasten, als Zeit zum in sich einkehren und still werden - ist das heute noch realistisch?


Du merkst schon, heute gibt es viele Fragen von mir - und ein Zitat aus dem Adventskalender vom Geistlichen Zentrum St. Martin in München (das pdf kannst Du im vorherigen Blogpost herunterladen): Lk1, 26-28


Wo ist er, der heilige Ort,

der Ort, an dem Gott zu dir spricht,

der Ort, an dem du erschrickst

in heiliger Furcht,

der Ort, an dem sich Himmel und Erde berühren?

Ob du im Tempel anbetest

oder in deinem Haus den Boden fegst,

ob du am Altar das Opfer bereitest

oder am Küchentisch Gemüse putzt –

der Ort ist überall.

Der heilige Ort ist in dir.


Ich frage mich selbst und bevor ich mich nun in die Arbeit stürze, halte ich inne, setze mich aufrecht, atme und danke, denn es gibt viel, wofür ich danken kann.

Dazu aber nächstes Mal mehr....