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Schöpferisches SEIN

vor 15 Stunden
2 Min. Lesezeit

Der Mensch ist ein kreatives Wesen, ein schöpferisches und gestaltendes dazu.

Wir suchen nach Lösungen, wir erfinden Neues und wir können aus dem Nichts heraus etwas entwickeln.


Nicht nur analysieren und neu kombinieren -

mehr noch: Völlig neu erschaffen.


Es gibt Erfindungen, die durch Patente belegt werden.

Es gibt Ahnungen, die zu Theaterstücken werden.

Es gibt Träume, die in Filmen münden.

Es gibt Skulpturen, die aus Intuition hervorgingen.

Es gibt Marken, die früher nicht existierten.

Es gibt Musik, die keiner je gehört hatte.


Kreativität als Schöpfungskraft ist etwas Menschliches.

Sei also kreativ und lass deine Ideen nicht verkümmern.


Oft gibt es nur eine AHNUNG

kein konkretes: So ist es.


Vertraue auf deine Intuition.

Das ist leichter gesagt, als getan, ich weiß.


Aber was definitv hilft,

das wiederum weiß ich aus Erfahrung:

Meditieren.

Ja, echt!


Wenn ich "stuck in the middle of chaos" erlebe,

wenn alles um mich her zu viel wird,

oder wenn auch im Positiven ich einfach übersprudele, überlaufe vor Ideen -


Stopp -


hinsetzen, meditieren, Ruhe.


Das ist ein Teil der Seminare oder der "ruhende Linie", dass wir üben, zu stoppen, auch mal, wenn wir meinen, ach dieses Bild, das muss doch jetzt noch hier und da und weiter und genauer und immer weiter gezeichnet werden - genau dann - stopp.


Das ist oft die schwierigste Übung, mal alles abzulegen und zu stoppen.


Augen zu, Ruhe und spüren.


Danach, wenn wir dann die Augen wieder öffnen und wie neu auf alles blicken, dann erkennen wir oft sehr sehr genau, was wir da eigentlich gezeichnet haben - die Bilder sind mehr als Linien und Schraffuren, da liegt ja Seele drin!

Jedenfalls im schöpferischen Tun,

im Erfinden und Ausdenken,

im Forschen und Suchen -


sind Pause wichtig.

Das Hirn braucht Entspannung und Ruhe.


Und dann sind die Synapsen neu geschaltet und du siehst wie mit einem Spotlight alles neu.


Krampfe nicht fest, verhake dich nicht an einem begonnenen Weg.

Verzettel dich nicht.


Unser Gehirn hört angeblich kein "nicht" -

also positiv formuliert:


Lasse locker und schaue dich immer wieder um, ob der begonnene Weg dich immer noch leitet oder ob es gute Alternativen gibt.


Ruhe, Meditation, Reinspüren, Lassen -

hilft :)


Übst du mit?


Farbenspiel


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